Unter Affektlabilität versteht man einen schnellen Wechsel auftretender Affekte z. b. plötzlicher Wechsel vom Lachen zum Weinen

ohne erkennbaren Grund und nicht passend zu den Denkinhalten.

Dieser Widerspruch wird vom dem Betroffenen selbst so empfunden.

Meist tritt es in Bezug auf häufiges Weinen auf. In der Literatur wird Affektlabilität weitgehend identisch mit Affektinkontinenz gesehen.